Was uns leuchten lässt!
Demokratie-, Vielfalt-, und Kunstpädagogik mit intersektionalem Ansatz
Im Projekt werden zwei interdisziplinäre Kursformate angeboten, die Kinder und Jugendliche im Nachmittagsbereich kreativ und partizipativ begleiten. Grundlage sind die Bücher »Mein magisches Tagebuch – Mama, ich hole dich zurück!« sowie »Die Rätsel vom verlorenen Leuchten«, die Themen wie Mut, Freundschaft, Verlust, Vielfalt und Anderssein behandeln. In wöchentlichen Treffen à 90 Minuten lesen die Teilnehmenden gemeinsam ein Kapitel, tauschen sich über Inhalte aus und wählen anschließend ihre eigenen künstlerischen Ausdrucksformen: Schreiben, Malen, Zeichnen, Theater oder kleine Performance-Elemente. Jeder darf selbst entscheiden, wie er*sie sich einbringen möchte – ob durch eigene Texte, Bilder, Geschichten oder szenisches Spiel. Dadurch wird der Prozess partizipativ gestaltet und stärkt Selbstbestimmung, Fantasie und Eigeninitiative. Zudem schreiben die Teilnehmenden in ihr eigenes „Magisches Tagebuch“ oder gestalten individuelle Werke zum Mitmach-Buch. So verbinden sich Leseförderung, kreative Selbstverwirklichung und die Vermittlung demokratischer Werte wie Teilhabe, Mitbestimmung und gegenseitiger Respekt. Am Ende der Kurse werden die entstandenen Arbeiten in einer Lesung oder Ausstellung präsentiert, wodurch auch weitere Schüler*innen erreicht werden. Die Abschlussveranstaltung macht Vielfalt sichtbar, stärkt das Selbstwertgefühl der Kinder und Jugendlichen und setzt ein positives Signal für Toleranz und Akzeptanz in der Schulgemeinschaft.
Altersstufen: 10–14 Jahre
Art des Angebots: geschlossenes Projekt
Dieses Projekt wurde bereits angeboten bei