Susanne Tod
Access Dramaturgie, Theater- und Kulturvermittlung
Susanne Tod arbeitet als Access Dramaturgin, Theater- und Kulturvermittlerin in verschiedenen Produktionen und Projekten, u. a. auf Kampnagel Hamburg, am Jungen Theater Münster, am Jungen Theater Augsburg, für das FELD Theater und das Theater o.N. (Berlin). Der Schwerpunkt ihrer Arbeit liegt in der Theaterarbeit mit T*tauben Menschen sowie dem Experimentieren mit Gebärdensprache als Bühnensprache. Sie arbeitete dabei u.a. mit Eyk Kauly, Athena Lange, Jan Kress, Anne Zander (Berlin/Potsdam), Leute wie die (Berlin/Düsseldorf), look.listen.bam (Felicia Daniel, Dresden), rykenajüngst und Regina Rossi (Hamburg) zusammen.
Von 2011‐ 2022 initiierte und leitete sie am Ernst Deutsch Theater gemeinsam mit dem Performer Eyk Kauly den bilingualen Jugendclub TheaterPlus. 2019 erhielt sie mit dem Theater Mär für die Produktion „Und wir flogen tausend Jahre“ den Hamburger Kindertheaterpreis. Von 2017 ‐2022 war sie im Stadtteil & Kulturzentrum MOTTE e.V. als Projektleitung von kulturellen Bildungsprojekten tätig. Parallel dazu arbeitete sie kuratorisch und dramaturgisch in freien Produktionen, in denen in Deutscher Gebärdensprache (DGS) inszeniert wird, und für verschiedene Institutionen, die strukturell mehr Access umsetzen wollen. Susanne Tod ist Teil des Künstler*innen‐Kollektivs [in]operabilities in Hamburg.
Sparten: Theater Sonstige
Altersangaben:
0–6 Jahre
6–10 Jahre
10–14 Jahre
14+ Jahre
Barrieren:
Susanne Tod ist gebärdensprachkompetent, eine Zusammenarbeit in Deutscher Gebärdensprache ist möglich und erwünscht.